Music

Klek Mountain

 

Er ist mit seinen 3.798 Metern nicht nur der höchste Berg Österreichs, sondern zählt auch zu den mächtigsten Gipfeln der Ostalpen: der Großglockner. Immer wieder wagen ungeübte Bergsteiger den Aufstieg auf Österreichs bekanntesten Berg. Als Hauptursachen für 1.407 Todesfälle im österreichischen Alpingelände von 2000 bis 2007 zählen vor allem Unerfahrenheit und Selbstüberschätzung. Aber auch plötzliche Wetterumstürze werden wegen der exponierten Lage des Gipfels manchen Bergsteigern zum Verhängnis. Den Namen erhielt der Großglockner vermutlich vom altslowenischen Wort "Klek", eine der häufigsten Bezeichnungen für einen spitzen Gipfel. Das Thema der vorliegenden Komposition bildet ein Cantus Firmus, der von dem österreichischen Volkslied "In die Berg bin i gern" abgeleitet ist, sich durch das ganze Stück zieht und in verschiedenen Erscheinungsformen zur Geltung kommt, wie sich auch der Großglockner in verschiedenen Gestalten präsentiert, die ihn zu einer der mannigfaltigsten Welten machen, die Österreich zu bieten hat.

With a height of 3 798 meters the Grossglockner is not only Austria´s highest mountain, but also one of the most majestic peaks of the Eastern Alps. Again and again inexperienced mountaineers have tried to climb Austria´s most well known peak. Inexperience and mountaineers overestimating their own capabilities are the two main reasons to blame for the high number of deaths in Austria´s alpine landscape 1407 deaths between 2000 and 2007. Furthermore, swift weather changes due to the exposed location of the peak can also doom climbers. The Großglockner´s name probably derived from the ancient Slowenian word "Klek", which was used to describe a pointy peak. The musical theme of this composition stems from a plain song, taken from the Austrian folk song "In die Berg bin I gern", which is repeated  in various forms through out the piece.  This reflects the Großglockner presence and the mountains various facets, which make it one of Austria´s most diversified attractions. 

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